NEWSROOM

8. März 2022

Lorenz setzt für seine Chipsmarken auf deutsche Kartoffeln aus regionalem Anbau.

Lorenz pflegt seit Generationen enge partnerschaftliche Beziehungen zu den Kartoffellandwirt*innen im Umland seiner Kartoffelchips-Produktionsstätten in Hankensbüttel (Niedersachsen) und Neunburg vorm Wald (Oberpfalz). Aus der gelebten Praxis des kooperativen Miteinanders ist jetzt ein klares Bekenntnis geworden: „Kartoffeln aus Deutschland“. Mit diesem Label bekennt sich Crunchips jetzt gut sichtbar auf der Verpackung zum ausschließlichen Bezug von Kartoffeln aus deutschem Anbau. Weitere Marken wie Naturals werden schon bald folgen. Neben Qualitätsaspekten und Argumenten der Nachhaltigkeit geht Lorenz damit auch auf die wachsende Beliebtheit von regional gefertigten Produkten ein. Kurze Lieferwege vom Feld ins Werk verringern maßgeblich den CO2-Ausstoß im Transportbereich und sichern Einkommen und Arbeitsplätze im Umland der Werke.

8. März 2022

Neue Rezepturen, weniger Salz, mehr Vielfalt

„Unser Ziel ist es, bis 2025 den Salzgehalt in unserem gesamten Produktportfolio um 15 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren!“ (Ines Dzeko, Head of Corporate Social Responsibility)

Lorenz verbessert kontinuierlich die Nährwertprofile seiner Produkte. Eines der wichtigsten Lorenz Nachhaltigkeitsziele im Bereich „Consumer Health & Nutrition“ ist es, den Salzgehalt in den Lorenz Snacks zu reduzieren. Bei Neuprodukteinführungen gilt schon jetzt, dass diese 15 Prozent weniger Salz enthalten als bei bestehenden Produkten der jeweiligen Marke im Durchschnitt üblich war. Bis 2025 wird Lorenz den Salzgehalt zudem über das gesamte Sortiment im Vergleich zu 2019 um 15 Prozent senken. Darüber hinaus fokussiert das familiengeführte Unternehmen aus Neu-Isenburg seine Produktentwicklung darauf, leckere Snackangebote mit verbesserten Nährwertprofilen anzubieten, indem etwa ballaststoffreiche Rohstoffe wie Vollkornmehle und Hülsenfrüchte eingesetzt werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Saltletts PausenCracker aus Vollkornmehl mit Chia-, Lein- und Sesamsamen, den Lorenz im Jahr 2019 im Markt eingeführt hat oder auch die seit September erhältlichen Quinoa Chips.

29. November 2021

Lorenz veröffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht: Klüger verpacken, besser snacken

15 Prozent weniger Salz, 15 Prozent weniger Kunststoff, 100 Prozent Recyclingfähigkeit: dies sind nur einige Ziele der Lorenz Gruppe, die aktuell ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorstellt. Das Unternehmen verpflichtet sich zu einer nachhaltigen Entwicklung und setzt sich ambitionierte Ziele in sieben konkreten Handlungsfeldern entlang seiner Wertschöpfungskette.

 

Als Familienunternehmen denkt Lorenz, einer der führenden Hersteller im europäischen Snackmarkt, schon immer langfristig und generationenübergreifend. Mit den Marken und Produkten zur Lebensfreude beitragen und gleichzeitig Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen – das ist die Vision von Inhaber Moritz Bahlsen sowie der rund 3.000 Mitarbeiter*innen weltweit. Seit zwei Jahren richtet sich das Unternehmen entlang der bestehenden Werte neu aus und stellt die Freude am Leben und die Verantwortung für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung in das Zentrum seiner Arbeit.

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die Lorenz Gruppe sieben Handlungsfelder identifiziert: Packaging, Consumer Health & Nutrition, Climate & Resources, Human Rights & Sustainable Sourcing, Sustainable Cultivation, Corporate Citizenship und Our Employees. Im Fokus des Engagements stehen dabei vor allem Aktivitäten rund um Verpackung und Ernährung. Ein zentrales Ziel im Bereich Ernährung ist es, die Nährwertprofile an eine moderne Ernährung anzupassen, ohne den Genusscharakter der Snacks zu verändern. Dies beginnt bei den eingesetzten Rohwaren, geht über die Herstellungsprozesse, bis hin zur Transparenz über Zutaten und Inhaltsstoffe. So verpflichtet sich Lorenz zum Beispiel, den Salzgehalt bis 2025 um 15 Prozent zu reduzieren. Auch an seinen Verpackungen möchte Lorenz arbeiten. Alternative, umweltfreundliche Lösungen sind bislang rar. Daher liegt der Schwerpunkt zunächst darauf, bis 2025 bei seinen Primärverpackungen den Kunststoffverbrauch um 15 Prozent zu reduzieren sowie eine 100-prozentige Recyclingfähigkeit der eingesetzten Materialien zu erreichen.

Lorenz orientiert sich auf seinem Weg an den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen. Als Unterzeichner der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung unterstützt Lorenz aktiv die Agenda 2030 der UN und arbeitet gemeinsam mit den anderen Teilnehmern weltweit daran, dessen Ziele für nachhaltige Entwicklung in die Tat umzusetzen. Im Zuge der Teilnahme wird die Lorenz Gruppe zukünftig jährlich einen Fortschrittsbericht ihres Engagements veröffentlichen.

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4. Mai 2021

Lorenz setzt sich für Insektenschutz ein

Lorenz unterstützt das Projekt „Vielfalter“, bei dem in diesem Frühjahr durch den Snack-Hersteller 3.000 qm Blühpfade als Lebensraum für blütenbesuchende Insekten wie Honigbienen, Hummeln, Wildbienen, Schmetterlinge und auch andere nützliche Insekten geschaffen werden. Das Besondere: Die Blühpfade gehen mitten durch die Felder und nicht, wie meist üblich, um die Felder herum. Initiator des Projektes werde-ein-vielfalter.de ist die Familie von der Ohe aus dem kleinen Ort Sprakensehl in Niedersachsen, bei der Lorenz seit Jahren einen Teil seiner Kartoffeln für das Werk in Hankensbüttel bezieht. Bereits letztes Jahr wurden mit der Unterstützung von Lorenz insgesamt 6000 qm Blühfläche im Bio-Anbaubereich der von der Ohes angelegt. Jetzt fördert der Snackhersteller nochmals weitere 3.000 qm Blühpfade, die einen wichtigen Beitrag für mehr Biodiversität leisten. „Bienen können weit fliegen. Doch viele nützliche Insekten haben damit Schwierigkeiten. Einige können nur eine Distanz von 50-100m zurücklegen. Doch wenn sich eine Population über das Feld hinweg vernetzen kann, stärkt dies ihren Genpool und sie kann sich gesünder und nachhaltiger fortpflanzen. Und die Bienen freuen sich über viele bunte Blüten.“ Lorenz ist neben anderen Förderern ein finanzieller Unterstützer und sogenannter Blühpate des Projektes und zahlt einen festgelegten Betrag pro Quadratmeter Blühfläche. Die Blühmischungen wurden von der Familie von der Ohe und Expert*innen selbst entwickelt und enthalten gezielt heimische Arten.  

4. Mai 2021

Lorenz setzt auf den Nutri-Score

Der Snackartikelhersteller Lorenz nutzt als erster deutscher Markenhersteller im Snackbereich seit Jahresbeginn den Nutri-Score.

Die verbraucherfreundliche Lebensmittelkennzeichnung, die den Nährwertvergleich von Lebensmitteln der gleichen Kategorie ermöglicht, sorgt für mehr Orientierung am Einkaufsregal. Aktuell findet sich die eingängige Farbskala des Nutri-Scores bereits auf den Verpackungen einer Vielzahl von Produkten des Lorenz Sortiments wieder, wie etwa bei der beliebten Laugengebäckmarke Saltletts, den Kartoffelchips der Marke ROHSCHEIBEN oder den Flips der Marke ErdnußLocken. Weitere Produkte und Marken des breiten Lorenz Sortiments wie Crunchips oder NicNac’s werden im Laufe des Jahres folgen.

Bei dem Nutri-Score, den Unternehmen in Deutschland seit Herbst 2020 freiwillig einsetzen können, werden die Nähwertprofile von Produkten in ein vereinfachtes Buchstabenranking übersetzt und in Form einer fünfstufigen Farbskala von A bis E auf der Vorderseite der Produktverpackung abgebildet. Dabei steht das dunkelgrüne „A“ für eine eher günstige, das rote „E“ für eine weniger günstige Nährstoffzusammensetzung des jeweiligen Produkts. Lorenz hat sich bewusst für den Nutri-Score entschieden, spiegelt diese Kennzeichnung die Transparenz wider, für die der Snackhersteller als modernes Unternehmen in allen Bereichen stehen will.

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4. Mai 2021

Lorenz setzt sich für Insektenschutz ein

Lorenz unterstützt das Projekt „Vielfalter“, bei dem in diesem Frühjahr durch den Snack-Hersteller 3.000 qm Blühpfade als Lebensraum für blütenbesuchende Insekten wie Honigbienen, Hummeln, Wildbienen, Schmetterlinge und auch andere nützliche Insekten geschaffen werden. Das Besondere: Die Blühpfade gehen mitten durch die Felder und nicht, wie meist üblich, um die Felder herum. Initiator des Projektes werde-ein-vielfalter.de ist die Familie von der Ohe aus dem kleinen Ort Sprakensehl in Niedersachsen, bei der Lorenz seit Jahren einen Teil seiner Kartoffeln für das Werk in Hankensbüttel bezieht. Bereits letztes Jahr wurden mit der Unterstützung von Lorenz insgesamt 6000 qm Blühfläche im Bio-Anbaubereich der von der Ohes angelegt. Jetzt fördert der Snackhersteller nochmals weitere 3.000 qm Blühpfade, die einen wichtigen Beitrag für mehr Biodiversität leisten. „Bienen können weit fliegen. Doch viele nützliche Insekten haben damit Schwierigkeiten. Einige können nur eine Distanz von 50-100m zurücklegen. Doch wenn sich eine Population über das Feld hinweg vernetzen kann, stärkt dies ihren Genpool und sie kann sich gesünder und nachhaltiger fortpflanzen. Und die Bienen freuen sich über viele bunte Blüten.“ Lorenz ist neben anderen Förderern ein finanzieller Unterstützer und sogenannter Blühpate des Projektes und zahlt einen festgelegten Betrag pro Quadratmeter Blühfläche. Die Blühmischungen wurden von der Familie von der Ohe und Expert*innen selbst entwickelt und enthalten gezielt heimische Arten.  

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