NEWSROOM

27. März 2024

Partner für mehr Recycling:

Lorenz Snack-World und „Mülltrennung wirkt“ klären gemeinsam über Abfalltrennung auf Lorenz Deutschland ist neuer Partner der Initiative „Mülltrennung wirkt“. Gemeinsam mit den dualen Systemen klärt das Familienunternehmen aus Neu-Isenburg ab Januar 2024 Verbraucher*innen mit einer humorvollen Online-Kampagne darüber auf, wie sie leere Verpackungen richtig in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack entsorgen. Denn wer Abfälle richtig trennt, leistet einen aktiven Beitrag zum Schutz von Klima und Ressourcen.

Das Handlungsfeld „Verpackungen“ steht neben Themen wie „Gesundheit und Ernährung“ im Fokus der Nachhaltigkeitsstrategie des deutschen Snackherstellers. Verpackungen sind gerade für Lebensmittel unverzichtbar, um Transport und Produktschutz zu gewährleisten. Umso wichtiger ist es, diese Verpackungen nachhaltiger zu gestalten – konkret bedeutet das: weniger Kunststoff, mehr Recycling. Schon heute ist die Mehrheit der Verpackungen des internationalen Markenportfolios recyclingfähig, bis Ende 2025 sollen es 100 Prozent sein. So werden zum Beispiel bei den meisten Kartoffelchipsmarken wie z. B. Crunchips sowie bei Saltletts, ErdnußLocken, Pommels und Monster Munch Mono-Kunststoffverpackungen eingesetzt, die besonders gut verwertbar sind.

 

„Unsere Verpackungen können aber noch so recyclingfähig sein, ohne richtige Abfalltrennung bei den Menschen zuhause werden sie nicht recycelt. Gemeinsam mit ‚Mülltrennung wirkt‘ möchten wir Verbraucher*innen in Deutschland zum Mitmachen motivieren und informieren, wie unsere Verpackungen am besten entsorgt werden können”, so Ines Dzeko, Head of CSR. „Das ist uns wichtig und daher unterstützen wir auch in anderen Ländern wie Polen und Österreich Initiativen, um Verbraucher*innen für Themen wie Mülltrennung und Recycling zu sensibilisieren.“ 

Aufklärung mit Tipps und Humor

Bunt und mit humorvollen Claims schafft die Initiative „Mülltrennung wirkt“ Aufmerksamkeit, gibt praktische Tipps für die richtige Abfalltrennung und lädt zum Mitmachen ein. „Damit die Umwelt nicht daran zu knabbern hat – Chipstüten bitte in die Gelbe Tonne“ – so lautet der gemeinsame Aufruf, der im Rahmen einer Online-Kampagne auf den Web-Plattformen sowie den Social-Media-Kanälen von Lorenz und der Initiative „Mülltrennung wirkt“ kommuniziert werden wird. Ergänzt wird die Kampagne offline durch Plakate an den Fabrikläden und weiteren Standorten von Lorenz.

Warum Aufklärung wichtig ist

Verbraucher*innen nehmen eine zentrale Rolle im Recycling ein. Nur mit einer konsequenten Mülltrennung können Verpackungen recycelt und in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Wie groß der positive Effekt für die Umwelt ist, zeigt eine Studie des Öko-Instituts: Durch die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungen aus der Gelben Tonne und dem Gelben Sack, aus Glas sowie aus Papier, Pappe und Karton werden in Deutschland jährlich 1,95 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Das ist so viel, als würde eine Person 1,38 Millionen Mal von Berlin nach New York fliegen. Gleichzeitig erzeugen die dualen Systeme durch Verpackungsrecycling im Jahr rund vier Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe. Sie sind eine wichtige Rohstoffquelle für die Herstellung neuer Produkte.

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27. März 2024

Science Based Targets initiative bestätigt Klimaziele von Lorenz

Als produzierendes Unternehmen ist sich Lorenz seit jeher seiner Verantwortung bewusst, die verursachten Treibhausgas-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette so weit wie möglich zu reduzieren. Deshalb arbeitet das Unternehmen bereits seit langem daran, den Energieeinsatz zu reduzieren und die Eigenstromproduktion auszubauen. 

 

Ende 2022 hat die Lorenz Gruppe ihre Ambitionen in Sachen Klimaschutz noch einmal verstärkt und ist eines der ersten Unternehmen in seiner Branche, dass sich neben den klassischen Reduktionszielen zusätzlich ein Reduktionsziel im landwirtschaftlichen Bereich und ein langfristiges net-zero Ziel gesetzt hat. Die Klimaziele wurden nun offiziell durch die SBTi bestätigt.

Bei den Zielen wird zwischen kurz- und langfristigen Zielen sowie zwischen Emissionen aus den Bereichen Wald, Land und Landwirtschaft (FLAG – Abkürzung für Forest, Land and Agriculture) und nicht-landwirtschaftlichen Emissionen (non-FLAG) unterschieden.

Die Lorenz Gruppe verpflichtet sich:

  • die absoluten Scope-1- und Scope-2-THG-Emissionen um 42 Prozent bis 2030 zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2020. Dazu setzt der Snackhersteller auf Energieoptimierung und den Ausbau erneuerbarer Energiequellen.
  • die absoluten Scope-3-THG-Emissionen bis 2030 um 25 Prozent zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2020. Die größten Anteile stammen aus den Bereichen „Eingekaufte Güter” mit Roh- und Packstoffen und dem Bereich Transport & Logistik. Um hier Reduktionen zu erreichen, ist die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern zentral. 
  • die absoluten FLAG-Emissionen bis 2030 um 30,3 Prozent zu reduzieren, ausgehend vom Basisjahr 2020. Um dies zu erreichen, spielt die Anwendung von regenerativen Landwirtschaftsmethoden eine zentrale Rolle. Anfang 2023 startete Lorenz gemeinsam mit der Klim GmbH ein Projekt zur Förderung regenerativer Maßnahmen im Kartoffelanbau in Deutschland. 
  • zu net-zero bis 2050 in der gesamten Wertschöpfungskette. Dies beinhaltet zunächst die langfristige Reduktion der Emissionen und die Neutralisation der verbleibenden Emissionen. Die Neutralisation wird durch dauerhafte Kohlenstoffabscheidung und -speicherung erzielt. „Die Begrenzung der Erderwärmung ist eine globale Aufgabe, die wir als Gesellschaft nur gemeinsam bewältigen können. Wir wollen auch als Unternehmen unserer Verantwortung gerecht werden und unseren Teil dazu beitragen”, bekräftigt Miriam Wollny, Sustainability Managerin bei Lorenz. „Dabei war es uns wichtig, unsere Ziele auf einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zu stützen. Wir freuen uns daher sehr, dass die SBTi den Einklang unserer Klimaziele mit den neuesten Erkenntnissen der Klimawissenschaft offiziell bestätigt hat.” Die SBTi ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem Global Compact der Vereinten Nationen (UN), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). SBTi definiert und fördert Best Practices für Emissionsreduzierungen und Netto-Null-Ziele im Einklang mit der Klimawissenschaft, bietet technische Unterstützung und Ressourcen für Unternehmen, die wissenschaftlich fundierte Ziele im Einklang mit den neuesten Klimawissenschaften festlegen und beurteilt und genehmigt Unternehmensziele unabhängig. Die wissenschaftsbasierten Ziele der Lorenz Gruppe können auf der SBTi Website eingesehen werden.

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20. Juli 2023

Lorenz Gruppe veröffentlicht Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit 2022

Im aktuellen Bericht fasst Lorenz die wichtigsten Aktivitäten zusammen, die das Unternehmen 2022 in Sachen Nachhaltigkeit gruppenweit durchgeführt hat. Auch in diesem Jahr wurde intensiv an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele gearbeitet, bestehende Aktivitäten fortgeführt und neue Initiativen gestartet. So sind zum Beispiel fast alle Marken in Deutschland und Österreich mit dem Nutri-Score gekennzeichnet, Lorenz ist der Science Based Targets Initiative (SBTi) beigetreten und es wurde ein neues Ziel verabschiedet, um eine regenerative Landwirtschaft zu fördern.

 

Lorenz verbindet Lebensfreude mit Verantwortung – das ist der Leitgedanke für die Weiterentwicklung des Unternehmens in eine nachhaltigere Zukunft. Als Familienunternehmen denkt der Snackhersteller seit jeher langfristig und handelt nicht für Quartale, sondern für Generationen. Diese Grundhaltung spiegelt sich in den vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen wider, die das Unternehmen in den sieben Handlungsfeldern Gesundheit und Ernährung, Verpackung, Verantwortungsvolle Beschaffung, Klima und Ressourcen, Regenerative Landwirtschaft, Gesellschaftliches Engagement und Unsere Mitarbeiter*innen im Jahr 2022 fortgeführt und erweitert hat.

Mit dem vorliegenden Bericht kommuniziert Lorenz erstmals Zahlen zum Stand der Zielerreichung auf Basis einer konzernweiten Datenbasis. Dies ist ein elementarer Schritt nach vorne, denn die veröffentlichten Daten gewährleisten intern wie extern Transparenz über die erzielten Erfolge. Gleichzeitig zeigt die Analyse, wo die größten Herausforderungen liegen und dass bei allen Fortschritten manches nicht einfach umzusetzen ist. „Wir schauen genau hin und werden unsere Maßnahmen entsprechend verstärken und neue Lösungen erarbeiten, um unsere gesteckten Ziele zu erreichen”, sagt Rabea Habel-Beck, Mitglied des Executive Board.

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Lorenz Gruppe konkrete Ziele gesetzt, zum Beispiel bis zum Jahr 2025 den Salzgehalt um 15 Prozent zu reduzieren und 15 Prozent weniger Kunststoff zu verwenden. Weiterhin ist geplant, bis 2045 das Netto-Null- Emissionsziel entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. Mit dem Beitritt zur Science Based Targets Initiative (SBTi) ist das Unternehmen in diesem Bereich einen wichtigen Schritt vorangegangen und hat seine Ambitionen für den Klimaschutz verstärkt. Auch ein 2022 neu verabschiedetes Ziel zahlt darauf ein: Bis 2024 will Lorenz 50 Landwirt*Innen im Kartoffelanbau dafür gewinnen, Methoden der regenerativen Landwirtschaft anzuwenden mit dem Ziel, der Klima- und Biodiversitätskrise und ihren Folgen entgegenzuwirken.

„Wir freuen uns über das, was wir bisher erreichen konnten, sind uns aber auch bewusst, dass noch immer viel Arbeit vor uns liegt. Doch wir werden weiter alles daran setzen, unsere Ziele zu verwirklichen. Das geht nur mit der Hilfe unserer vielen Mitarbeiter*innen und Partner*innen auf der ganzen Welt. Und dafür sind wir dankbar”, bekräftigt Inhaber Moritz Bahlsen.

Lorenz orientiert sich auf seinem Weg an den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen. Als Unterzeichner der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung unterstützt das Unternehmen aktiv die Agenda 2030 der UN und arbeitet gemeinsam mit den anderen Teilnehmern weltweit daran, deren Ziele für nachhaltige Entwicklung in die Tat umzusetzen.

Mehr Informationen zu Zielen und Aktivitäten der Lorenz-Gruppe gibt es im aktuellen Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit 2022, der ab sofort auf lorenz-snacks.de/nachhaltigkeit zur Verfügung steht.

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21. Januar 2023

Lorenz Gruppe verstärkt Ambitionen in Sachen Klimaschutz

Der Snack-Hersteller unterzeichnet einen “Commitment Letter” der Science Based Targets initiative (SBTi) und verpflichtet sich zu kurz- und langfristigen Emissionsreduktionen.

Ende 2022 ist die Lorenz Gruppe der Science Based Targets initiative (SBTi) beigetreten. Das Unternehmen verpflichtet sich damit, nicht nur kurzfristige Reduktionsziele, sondern auch langfristige Emissionsreduzierungen in Einklang mit einem wissenschaftlich fundierten Net-zero Ziel festzulegen. Als produzierendes Unternehmen ist sich Lorenz seit jeher seiner Verantwortung bewusst, die verursachten Treibhausgas-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette so weit wie möglich zu reduzieren. Deshalb arbeitet das Unternehmen seit langem daran, den Energieeinsatz zu reduzieren und die Eigenstromproduktion auszubauen. Seit 2022 bezieht Lorenz zudem 100 Prozent seines Strombedarfs an allen eigenen Standorten aus erneuerbaren Energien.

Die Klimaziele der Lorenz-Gruppe:

  • Bis 2030 die Emissionen in Scope 1 und Scope 2 um 50 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2019 reduzieren.
  • Langfristiges Ziel: Netto-Null entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2045 erreichen.

Erste CO2-Reduktionen in Scope 1 und Scope 2 konnte der Snackhersteller bereits erfolgreich umsetzen und seine Emissionen bis Ende 2021 um 27,3 Prozent reduzieren. Mit dem SBTi-Beitritt geht Lorenz nun noch einen Schritt weiter und steigert seine Klimaschutzambitionen nochmals. Auf Basis der SBTi-Kriterien und mit externer Unterstützung überarbeitet das Unternehmen seine Klimaziele und definiert Maßnahmenpläne mit dem Ziel einer wissenschaftlich fundierten Klimastrategie, die auch Scope 3 berücksichtigt. Denn gerade hier, insbesondere im Bereich der Roh- und Packstoffe, liegen die größten Reduktionspotenziale.

Die SBTi ist eine Kooperation zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem Global Compact der Vereinten Nationen (UN), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Die Initiative unterstützt Unternehmen dabei, einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele des Pariser Abkommens zu leisten – die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und die Bemühungen fortzusetzen, die Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen. In einem Validierungsprozess legt die SBTi fest, wie viel und wie schnell jedes Unternehmen seine Treibhausgasemissionen reduzieren muss, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

Weitere Informationen zu den Zielen und Aktivitäten der Lorenz-Gruppe finden Sie im aktuellen Fortschrittsbericht Nachhaltigkeit 2021, der hier online verfügbar ist.

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12. Januar 2023

Vegan snacken: Du hast die Wahl, wir haben die Auswahl

Vegan snacken: Du hast die Wahl, wir haben die Auswahl

Vegan bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht. So führen wir 37 vegane Produkte im Sortiment und unterstreichen damit das selbstgesteckte Ziel, Snacks anzubieten, die einer modernen Lebensweise gerecht werden. Der Leitgedanke mit Snacks Freude zu bereiten und gleichzeitig Verantwortung zu übernehmen, heißt für uns deshalb auch, die individuellen Ernährungsgewohnheiten unserer Konsument*innen in den Mittelpunkt zu stellen. Deshalb passen wir unsere Rezepturen fortlaufend an, optimieren Nährwertprofile, indem wir zum Beispiel den Salzgehalt reduzieren, entwickeln aber auch neue Snackvarianten, die unterschiedlichen Bedürfnissen etwa nach einer veganen, vegetarischen oder glutenfreien Ernährungsweise entsprechen. Damit jede*r sofort sehen kann, um welche Variante es sich handelt, kennzeichnen wir unsere Verpackungen mit gut sichtbaren Icons – 37 Produkte tragen das Vegan-Label.

 

Vegane Produkte im Lorenz Sortiment

Saltletts:
Mit Saltletts PausenCracker und Saltletts MiniBagel sind die letzten zwei Neuzugänge des breiten Laugengebäck-Sortiments für die vegane Ernährungsweise geeignet. Insgesamt sind 11 Produkte des Saltletts Sortiments vegan.

Crunchips:
Crunchips Western Style
ist als einer der Topseller des Crunchips Kartoffelchips-Sortiments für vegane Ernährung geeignet. Im gesamten Sortiment sind sieben Crunchips-Sorten vegan.

ErdnußLocken:
Unsere ErdnußLocken – der Klassiker und Bestseller unter den Erdnussflips – sind vegan. Auch die Varianten ErdnußLocken Classic leicht, Jumbos und Loopy’s entsprechen der tierproduktfreien Ernährungsweise.

NicNacs_TexMex_110g_DE_GS1

NicNac’s:
Die beiden jüngsten Neuzugänge im Sortiment der Double Crunch Peanuts NicNac’s Burn und NicNac’s TexMex sind vegan. Zudem ist der Klassiker NicNac’s BBQ für eine vegane Ernährungsweise geeignet.

Linsen Chips Sweet Chili

Weiter Lorenz Marken – Linsen Chips
Bei den
Neuprodukten des letzten Quartals 2022 ist die beliebte Geschmacksrichtung Linsen Chips Sweet Chili für eine vegane Ernährungsform geeignet.

13. Dezember 2022

30 Euro für die Bärenherz Stiftung:
Sie klicken – wir spenden!

Das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden betreut, pflegt und begleitet Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien, unabhängig von ihrer Kultur, Herkunft oder Religion. In ihrer Lage haben es nicht nur die erkrankten Kinder selbst schwer, sondern ebenso ihre Eltern und Geschwister, die erweiterte Verwandtschaft und Freund *innen stehen vor enormen Herausforderungen. Neben der Sorge um das Kind sind die Eltern mit sehr vielen praktischen Fragen um die Pflege und Familienorganisation konfrontiert. Die Verunsicherung im sozialen Umfeld sowie berufliche und finanzielle Herausforderungen kommen für viele betroffene Familien hinzu. Angesichts der zahlreichen Belastungen wächst oft auch die Sorge um die Geschwister des kranken Kindes, die ebenfalls Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen, aber oftmals nicht ausreichend bekommen können. Der Aufenthalt bei Bärenherz soll Familien helfen, gestärkt nach Hause zurückkehren und ihren Alltag bewältigen zu können. Sie wollen mehr über die Bärenherz Stiftung erfahren? Dann finden Sie hier die aktuelle Pressemappe.

17. Oktober 2022

F.A.Z.-Institut bescheinigt Lorenz „Exzellente Nachhaltigkeit“

Lorenz erhält für seine Nachhaltigkeitsreputation das Zertifikat „Exzellente Nachhaltigkeit“. Der Snackspezialist belegt Platz 2 unter den Herstellern von Salz- und Käsegebäcken.

Lorenz wird als nachhaltiger Hersteller von Snackartikeln wahrgenommen. Dies bestätigt eine aktuelle Untersuchung des F.A.Z.-Instituts über die Nachhaltigkeitsreputation von deutschsprachigen Unternehmen, in der Lorenz mit 90,2 von 100 möglichen Punkten das Zertifikat „Exzellente Nachhaltigkeit“ erhält und damit Platz 2 in der Kategorie der Salz- und Käsegebäckhersteller belegt. Innerhalb des Studienzeitraums vom 16. Juli 2021 bis 15. Juli 2022 wurden ca. 3,4 Millionen Nennungen aus mehreren 100 Millionen Online-Quellen erfasst, die Tonalität der Aussagen geprüft und die Anzahl der Gesamtnennungen im Verhältnis zum Mittelwert der Branche ermittelt. Neben reinen Umweltaspekten wurden in der Studie des renommierten Instituts auch das soziale Engagement sowie die nachhaltige Ökonomie berücksichtigt. Bei aktuellen und vergangenen Produkt-Relaunches legt Lorenz unter anderem über den Aufdruck des Nutri-Score-Labels auf allen Packungen in Kombination mit weiteren Icons wie zum Beispiel „vegan“ oder „glutenfrei“ Wert auf mehr Transparenz über die eingesetzten Inhaltsstoffe. Darüber hinaus wird durch eine konsequent umgesetzte Salzreduktion und ein Angebot von zunehmend Hefeextrakt freien Würzmischungen die Gesundheit und die individuellen Ernährungsgewohnheiten der Konsument*innen in den Mittelpunkt der Produktentwicklung gesetzt. Auch im Bereich „Packaging“ arbeitet Lorenz kontinuierlich an der Reduktion von Kunststoffen sowie an der Verbesserung der Recyclingfähigkeit. Mit der Unterzeichnung des UN Global Compact im Jahr 2019 unterstützt Lorenz aktiv die Agenda 2030 der UN mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Diese sollen bis 2030 weltweit ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und dabei helfen, die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu bewahren.

17. Oktober 2022

Lorenz optimiert Snack-Rezepturen

Frei von Hefeextrakt und salzreduziert: Im Zuge seiner übergeordneten Nachhaltigkeitsaktivitäten ändert Lorenz die Rezepturen bei zahlreichen seiner bekannten Markenprodukte. Neben einer konsequent verfolgten Reduktion des Salzgehaltes verschwindet jetzt auch der natürliche Geschmacksverstärker Hefeextrakt aus vielen Zutatenlisten.

 

Der Snackartikelhersteller Lorenz optimiert aktuell sein Produktangebot durch Rezepturumstellungen bei bestehenden Marken. Vor dem Hintergrund, dass moderne Konsument*innen zunehmend individuelle Ernährungsgewohnheiten in den Fokus ihrer Kaufentscheidung rücken, bietet Lorenz jetzt vermehrt Snacks mit Hefeextrakt freien Gewürz-Aroma-Mischungen an. So kommt die insgesamt sieben Sorten umfassende Produktrange der Kartoffelchipsmarke Naturals mit einer im September erfolgten Rezepturumstellung bis auf die Sorte Balsamico ohne den Einsatz von Hefeextrakt aus. Auch die Marke Pommels mit den Geschmacksrichtungen Pommels Original, Pommels Paprika und Pommels Milder Käse haben die Rezept-Transformation durchlaufen und werden inzwischen Hefeextrakt frei im Handel angeboten. Ergänzt wird die Optimierung der Rezepturen durch eine in der Lorenz Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Salzreduktion über das gesamte Sortiment hinweg. Für Neuprodukte gilt schon jetzt, dass diese 15 Prozent weniger Salz enthalten als bei bestehenden Produkten der Marke im Durchschnitt üblich.

15. Juli 2022

Lorenz wird Partner von Plastic Bank

Lorenz unterstützt seit Juni 2022 das Sozialunternehmen „Plastic Bank“ in Ägypten. Gemeinsames Ziel ist es zu verhindern, dass Plastik in Flüsse und Meere gelangt und dabei gleichzeitig die Armutsbekämpfung in Schwellenländern zu unterstützen. Durch das Engagement werden 20.000 Kilogramm Plastikmüll gesammelt und recycelt.

Das 2013 gegründete soziale Unternehmen „Plastic Bank“ mit Sitz in Vancouver, Kanada, hat es sich zum Ziel gesetzt, in Schwellen- und Entwicklungsländern nachhaltige Recyclingsysteme aufzubauen, um sowohl die Plastikverschmutzung in Ozeanen als auch die Armut vor Ort zu bekämpfen. Die Idee: Menschen sammeln Kunststoffmüll von Straßen, Stränden und Ufern, bringen es zu einer Plastic Bank-Sammelstelle und erhalten dafür digitale Wertmarken, die zum Beispiel für medizinische Versorgung, Lebensmittel oder Wifi-Minuten für das eigene Telefon eingetauscht werden können. Plastic Bank verarbeitet die gesammelten Kunststoffe, um diese wieder in die Lieferkette einzubringen. Der recycelte Kunststoff wird als Social Plastic™-Rohstoff wiedergeboren und für die Herstellung von Produkten und Verpackungen verwendet. „Das Konzept von ‚Plastic Bank‘ ergänzt sehr gut unser Nachhaltigkeitsprogramm im Bereich ‘Packaging’. Unser Ziel ist es, unseren Kunststoffeinsatz auf das Nötigste zu reduzieren und die Recyclingfähigkeit zu erhöhen”, erklärt Ines Dzeko, Leiterin CSR bei Lorenz in Neu-Isenburg. „In Ägypten gibt es bisher keine bestehenden Systeme für das Recycling von Verpackungsmaterial und keine Infrastruktur für die Abfallwirtschaft. Daher haben die Kolleg*innen unserer Niederlassung vor Ort nach anderen Lösungen gesucht, um einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Bereich Verpackung zu leisten. Dass wir dies gemeinsam mit den Menschen vor Ort tun, ist eine gelungene Verbindung von Umwelt- und sozialen Aspekten.”, sagt Dezko weiter. Weitere Informationen zum Lorenz Nachhaltigkeitsengagement gibt es unter:
https://lorenz-snacks.de/nachhaltigkeit.

8. März 2022

Lorenz setzt für seine Chipsmarken auf deutsche Kartoffeln aus regionalem Anbau.

Lorenz pflegt seit Generationen enge partnerschaftliche Beziehungen zu den Kartoffellandwirt*innen im Umland seiner Kartoffelchips-Produktionsstätten in Hankensbüttel (Niedersachsen) und Neunburg vorm Wald (Oberpfalz). Aus der gelebten Praxis des kooperativen Miteinanders ist jetzt ein klares Bekenntnis geworden: „Kartoffeln aus Deutschland“. Mit diesem Label bekennt sich Crunchips jetzt gut sichtbar auf der Verpackung zum ausschließlichen Bezug von Kartoffeln aus deutschem Anbau. Weitere Marken wie Naturals werden schon bald folgen. Neben Qualitätsaspekten und Argumenten der Nachhaltigkeit geht Lorenz damit auch auf die wachsende Beliebtheit von regional gefertigten Produkten ein. Kurze Lieferwege vom Feld ins Werk verringern maßgeblich den CO2-Ausstoß im Transportbereich und sichern Einkommen und Arbeitsplätze im Umland der Werke.

5. Februar 2022

Neue Rezepturen, weniger Salz, mehr Vielfalt

„Unser Ziel ist es, bis 2025 den Salzgehalt in unserem gesamten Produktportfolio um 15 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren!“ (Ines Dzeko, Head of Corporate Social Responsibility)

Lorenz verbessert kontinuierlich die Nährwertprofile seiner Produkte. Eines der wichtigsten Lorenz Nachhaltigkeitsziele im Bereich „Consumer Health & Nutrition“ ist es, den Salzgehalt in den Lorenz Snacks zu reduzieren. Bei Neuprodukteinführungen gilt schon jetzt, dass diese 15 Prozent weniger Salz enthalten als bei bestehenden Produkten der jeweiligen Marke im Durchschnitt üblich war. Bis 2025 wird Lorenz den Salzgehalt zudem über das gesamte Sortiment im Vergleich zu 2019 um 15 Prozent senken. Darüber hinaus fokussiert das familiengeführte Unternehmen aus Neu-Isenburg seine Produktentwicklung darauf, leckere Snackangebote mit verbesserten Nährwertprofilen anzubieten, indem etwa ballaststoffreiche Rohstoffe wie Vollkornmehle und Hülsenfrüchte eingesetzt werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Saltletts PausenCracker aus Vollkornmehl mit Chia-, Lein- und Sesamsamen, den Lorenz im Jahr 2019 im Markt eingeführt hat oder auch die seit September erhältlichen Quinoa Chips.

29. November 2021

Lorenz veröffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht: Klüger verpacken, besser snacken

15 Prozent weniger Salz, 15 Prozent weniger Kunststoff, 100 Prozent Recyclingfähigkeit: dies sind nur einige Ziele der Lorenz Gruppe, die aktuell ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vorstellt. Das Unternehmen verpflichtet sich zu einer nachhaltigen Entwicklung und setzt sich ambitionierte Ziele in sieben konkreten Handlungsfeldern entlang seiner Wertschöpfungskette.

 

Als Familienunternehmen denkt Lorenz, einer der führenden Hersteller im europäischen Snackmarkt, schon immer langfristig und generationenübergreifend. Mit den Marken und Produkten zur Lebensfreude beitragen und gleichzeitig Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen – das ist die Vision von Inhaber Moritz Bahlsen sowie der rund 3.000 Mitarbeiter*innen weltweit. Seit zwei Jahren richtet sich das Unternehmen entlang der bestehenden Werte neu aus und stellt die Freude am Leben und die Verantwortung für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung in das Zentrum seiner Arbeit.

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die Lorenz Gruppe sieben Handlungsfelder identifiziert: Packaging, Consumer Health & Nutrition, Climate & Resources, Human Rights & Sustainable Sourcing, Sustainable Cultivation, Corporate Citizenship und Our Employees. Im Fokus des Engagements stehen dabei vor allem Aktivitäten rund um Verpackung und Ernährung. Ein zentrales Ziel im Bereich Ernährung ist es, die Nährwertprofile an eine moderne Ernährung anzupassen, ohne den Genusscharakter der Snacks zu verändern. Dies beginnt bei den eingesetzten Rohwaren, geht über die Herstellungsprozesse, bis hin zur Transparenz über Zutaten und Inhaltsstoffe. So verpflichtet sich Lorenz zum Beispiel, den Salzgehalt bis 2025 um 15 Prozent zu reduzieren. Auch an seinen Verpackungen möchte Lorenz arbeiten. Alternative, umweltfreundliche Lösungen sind bislang rar. Daher liegt der Schwerpunkt zunächst darauf, bis 2025 bei seinen Primärverpackungen den Kunststoffverbrauch um 15 Prozent zu reduzieren sowie eine 100-prozentige Recyclingfähigkeit der eingesetzten Materialien zu erreichen.

Lorenz orientiert sich auf seinem Weg an den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen. Als Unterzeichner der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung unterstützt Lorenz aktiv die Agenda 2030 der UN und arbeitet gemeinsam mit den anderen Teilnehmern weltweit daran, dessen Ziele für nachhaltige Entwicklung in die Tat umzusetzen. Im Zuge der Teilnahme wird die Lorenz Gruppe zukünftig jährlich einen Fortschrittsbericht ihres Engagements veröffentlichen.

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